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Laufbursche Shelter

1. Februar 2010

Seit einiger Zeit sind schon einige ausgewählte Leute im Besitz eines Packs aus der noch im Aufbau befindlichen UL-Manufaktur Laufbursche. Bei diesen Packs handelt es sich um Vorserienmodelle, welche zum Testen gefertigt wurden, um zu sehen, ob sie auf dem Trail auch halten, was sie versprechen.
Auf dem TU-Treffen im Harz hatte ich die Gelegenheit einige dieser Packs zu sichten und zu begutachten, denn der Mann hinter der aufstrebenden UL-Manufaktur Laufbursche war auch auf dem Treffen. Neben den Packs gab es aber noch eine Menge anderer Dinge zu sehen.

Im Gepäck hatte Laufbursche das Laufbursche Shelter. Dabei handelt es sich um einen seriennahen Prototypen,  der momentan getestet wird, um noch eventuelle Schwachpunkte auszubessern. Der Laufbursche Shelter ist, wenn alles glatt läuft, eventuell Mitte des Jahres erhältlich. Den Laufbursche Shelter wird es voraussichtlich in einer Cuben-Fiber und in einer SilNylon Version geben. Wie die Packs, ist auch der Shelter erstklassig verarbeitet.

Besonders beanspruchte Stellen sind gedoppelt, um auch bei Wind und Wetter sicheren Schutz und Stabilität zu gewährleisten. Jede Naht ist sauber verarbeitet und parallel genäht und man findet nirgends einen abstehenden Faden oder ähnliches. Selbst die Verarbeitung im Inneren des Shelters zeugt von der gleichen sauberen Sorgfalt wie außen. Diese Qualität und Sorgfalt findet man bei kaum einem anderen Hersteller.

Das besondere bei dem Laufbursche Shelter ist auch noch die Aufbauweise. Bei schlechtem Wetter kann man die Seiten bis auf den Boden ziehen und die Beaks weit runter spannen, um somit den besten Schutz vor schlechtem Wetter zu haben. Desweiteren kann man das Laufbursche Shelter auch im Tarp Modus aufstellen, wenn das Wetter etwas besser ist und man es etwas luftiger haben möchte.
Zudem ist noch zu sagen, dass das Shelter zahlreiche Abspannmöglichkeiten besitzt, um es in allen Lagen optimal abspannen zu  können.

Hier noch ein paar Daten zum Laufbursche Shelter jedoch ohne Gewähr:

Gewicht Cuben-Fiber: 230g ohne Schnüre
Gewicht SilNylon: 430g ohne Schnüre

Sobald es ein paar Neuigkeiten bezüglich der UL-Manufaktur Laufbursche und dem Shelter gibt, werde ich es hier auf meinem Blog veröffentlichen.

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13 Kommentare leave one →
  1. 7. Februar 2010 22:09

    Ich wart nur darauf, dass es rauskommt, dann hol ich mir eins 😉

  2. hrxxl permalink*
    7. Februar 2010 22:13

    ja ein echt geniales teil.
    welches beabsichtigst du zu holen? cuben oder silnylon??

  3. 11. Februar 2010 22:35

    Für mich Cuben, aber erst muss ich dem Laufbursch noch mit nem Pack auf die Neven gehen 😉 Er baut echt geniale Teile…

  4. 13. Februar 2010 00:18

    Wenn, dann richtig, also Cuben 🙂

  5. 17. Februar 2010 15:39

    das laufbursche shelter (tarp) gefällt mir sehr. starte ende april auf dem pct und habe den verdacht das mein tarp doch zu schwer ist, eine möglichkeit ist , aus meinem alten grossen tarp ein einmann tarp nach laufbursche bauweise zu machen, oder nnoch lieber eines aus CUBEN FIBRE.. wo kriege ich das her? kann mir jemand ein tipp geben, ev sogar eine schweizer adresse?
    danke..

  6. hrxxl permalink*
    17. Februar 2010 16:20

    mhm schweizer adresse weiß ich nicht.
    scha mal bei extremtextil.de rein. die haben cuben in3 verschiedenen stärken oder du wendest dich direkt an cubtech in den usa. die liefern ab 9 yards bestellmenge

  7. 23. Februar 2010 06:50

    Cubic Tech liefert ab 9m und nicht Yards, sofern ich weiss (BPL thread letzten Herbst). Ansonsten Extremtextil, odder Yvo kontaktiert LB direkt 😉

  8. 19. März 2010 17:28

    Wie gestaltet sich eigentlich der Aufbau, wenn man keine Trekkingstöcker dabei hat? Bei meinem rechteckigem Tarp spanne ich oft einfach eine Schnur zwischen zwei Bäumen (A-frame) – ist die catenary curved ridge line (kA wie das auf Deutsch heißt) dabei nicht hinterlich? Oder lass ich diese Mittelschnur dann einfach weg und binde das Tarp direkt an den Baum?

  9. 19. März 2010 17:29

    Vergessen: Muss man die Nähte noch abdichten?

  10. 19. März 2010 17:41

    Zumindest bei der Cuben-Version weiß ich, dass diese geklebt ist. Also muss man die Nähte nicht abdichten.

    Zum Aufbau habe ich leider keine Erfahrung.

    MfG Dennis

  11. 22. März 2010 20:43

    @thrush: Aufbau ohne Stöcke geht wie bei einem normalem Tarp auch, einfach zwischen den Bäumen abspannen. Catline ist nicht hinderlich, da Du vorne und hinten abspannst., und nicht untendrunter entlang.

  12. yvo permalink
    20. April 2010 22:58

    habe mir mein cuben über extremtextil besorgt,
    in einem hellen olivgrün.
    ich liess mir die mittlere kappnaht nähen, mache mich nun an die beaks und den rest..
    ich werde den mcnett seam grip verwenden, habe leider den schotch 3m nicht mitbestellt und in der schweiz ist er nicht verfügbar.

  13. Juli permalink
    10. Dezember 2015 13:16

    Brrrrrrr bei den Bildern wird einem ja schon ziemlich kalt ums Herz. Aber wenn so ein Zelt dann trotzdem so warm hält als wär man im heimischem Wohnzimmer am Kamin…

    Just kidding. Nicht jede junge Dame ist automatisch ein zartes Rehlein, dass Angst vor dem „großen, dunkeln, kalten“ Draussen hat. Ich hätte aber noch eine Anmerkung, die das Handling mit Zelten allgemein betrifft: Ein hervorragendes Zelt ist natürlich unabdingbar, wenn man sich auf Abenteuerreise begibt. Von daher werde ich dem o.g. bestimmt eine Chance geben Aber was sich bei uns als genauso wichtig erwiesen hat, waren (nein, ich komme jetzt nicht mit Schlafsäcken an, das wäre ja förmlcih eine Beleidigung aller, die hier lesen und schreiben…) Zeltteppiche. Die lassen sich erfahrungsgemäß in Trekking Rucksäcken sehr gut unterbringen, haben nicht viel Gewicht und sorgen für was ganz wichtiges: eine weitere Kälteisolationsschicht und Wasserabweisungsschicht zwischen Boden und eigenem Körper.

    Wir haben schon viele Outdoorer gesehen, die solche Zeltdecken nicht nutzen, deswegen hier mein Hinweis. Und hier mal ein Beispiel: http://www.airweapon.de/product_info.php?info=p3069_zeltteppich-fuer-oak-6-grau-gemustert.html – wie man sehen kann, eigentlich ein ganz simples Produkt, dass aber eine wichtige Wirkung in der Praxis hat, wie wir aus Erfahrungen sagen können.

    Und dann heißt vielleicht selbst bei so Warmduscher-„Outdoorern“ nicht mehr: Brrrrr, mich friert so sehr! 😉

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