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Eindrücke Trail Designs Ti-Tri & Inferno Stove

9. November 2009

Diese Woche war es endlich soweit. Mein lang ersehnter Kocher, der Trail Designs Ti-Tri kam mit der Post. Dabei war noch der neue Inferno Stove, der eine bessere Verbrennung gewährleistet. Zwar habe ich schon einen MYOG Hobo und einen MYOG Caldera Cone, jedoch war beides nicht wirklich das Wahre. Mit dem Ti-Tri hat man einen Allroundkocher der sowohl mit Esbitwürfeln und Spiritus, als auch mit Holz geheizt werden kann und zudem ist er noch sehr sehr leicht.

Trails Designs Ti-Tri  (4)

Sofort habe ich alles ausgepackt und aufgebaut, um zu schauen was wie und wo hingehört. Die Bedienungsanleitung wurde auch noch sorgfältig durchgelesen, um keine Fehler zu machen. Der Caldera Cone ist gegenüber meinem MYOG Cone nochmal deutlich dünner vom Blech. Nachdem alles ausgiebig getestet wurde habe ich mir erstmal die Waage zur Seite geholt, um das tatsächliche Gewicht zu ermitteln. Meine Gewichtsangaben beziehen sich auf einen Trail Designs Ti-Tri der mit einer Tibetanium 900 genutzt werden kann.

Trails Designs Ti-Tri

Hier die trockenen aber wichtigen Fakten:

Caldera Cone 44g
Gram Cracker +  Bodenschutz 6g
12-10 Spirituskocher 16g
Inferno Stove 56g
Titan-Sticks 16g
Feuerschutz 22g
Esbitwürfel 43g
Spiritusflasche mit Messbecher 20g
Aufbewahrungsbox 75g

Sicherlich nimmt man dies nicht alles auf eine Tour mit. Man schaut sich vorher die Tour an und wählt dann den dazu passenden Brennstoff. Den 12-10 Spirituskocher kann man aber immer gut als Backup mitnehmen, wenn man den Ti-Tri nur mit Holz heizen möchte, denn man kommt immer mal in die Lage, dass man kein geeignetes Holz findet und dann froh ist, wenn man noch eine Alternative zu Hand hat.

Trails Designs Ti-Tri  (5)

Trails Designs Ti-Tri  (7)

Nachdem ich alles gewogen hatte, musste ich natürlich den neuen Kocher ausprobieren. Also ging es gleich raus in den Wald. Kocher aufgebaut und Holz gesucht. Hierbei ist zu beachten, dass der Inferno-Stove auf den Kopf gestellt werden muss, um ein optimales Brennverhalten zu erreichen. Nachdem das Feuer an war brannte es dank des Inferno-Stoves prima und 0,5l Wasser waren ruck zuck heiß. Zum Schutz der Natur sollte man natürlich den Bodenschutz unter den Kocher legen. Dieser hat rechts und links jeweils ein Loch, um ihn im mit Zeltnägel oder ähnlichem zu fixieren. Ansonsten ist vielleicht noch zu sagen, dass man mit dem Ti-Tri sehr vorsichtig umgehen sollte, da sonst die gefalzten Verbindungsteile sehr schnell verbiegen. Alle Teile lassen sich am Anfang noch recht schwer zusammenfügen, jedoch geht dies bei mehrmaliger Verwendung immer leichter.

Leider ist der Inferno Stove noch nicht auf der Seite von Trail Designs erhältlich, jedoch bekommt man eine schnelle und freundliche Antwort über die Kontaktadresse, wenn man einen benötigt.

Einen ausführlichen Bericht über die jeweiligen Brennstoffe wird in Kürze folgen.

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8 Kommentare leave one →
  1. Regenwurm permalink
    12. Februar 2010 09:13

    feiner Bericht!

    kleine Frage noch zur: Aufbewahrungsbox 75g
    Wie bewahrst Du in beim Transport auf? Die Originalbox oder eine alternative?

  2. hrxxl permalink*
    12. Februar 2010 15:37

    nein die box nutze ich nur zur aufbewahrung zu haus.
    auf tour nutze ich eine abgeschnittene pet 1,5l flasche. die offene seite wird in meinen titantopf gesteckt und alles mit einem einmachgummi fixiert

  3. Regenwurm permalink
    13. Februar 2010 16:32

    Gute, Idee – wieder was gespart an Gewicht 🙂 (sorry fürs Doppelposting)

  4. hrxxl permalink*
    13. Februar 2010 16:55

    hab es noch nicht gewogen

  5. 15. Februar 2010 15:04

    Hallo,
    sieht interessant aus, könntest Du mir bitte sagen, wie hoch das Caldera Cone ist (und was für ein Durchmesser um dem Topf hat)? Danke!

  6. hrxxl permalink*
    22. Februar 2010 19:13

    @ regenwurm

    so heute habe ich zeit gefunden.
    die abgeschnittene Flasche als aufbewahrungsbox bringt 19g auf die waage

    @LD

    der cone ist 175mm hoch und der topf hat nen durchmesser von 115mm

  7. 20. Dezember 2012 22:48

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