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OutDoor 2009 Berghaus

30. Juli 2009

Auf der diesjährigen OutDoor war ich auf den Stand von der Firma Berghaus eingeladen und mir wurde das neue Sortiment vorgestellt. In der „Extrem“ Serie ist das Dru Jacket neu, welche ich schon in einem Messevorbericht vorgestellt hab. Bei dieser Jacke ist es erstmals gelungen, die Gore-Tex Membrane so umzuarbeiten, dass sie stretchbar ist. Diese Stretchelemente sind in die Jacke eingearbeitet. Dadurch konnte die Dru Jacket körperbetonter geschnitten werden und man hat mehr Bewegungsfreiheit.

Berghaus_Dru_Jacket

Passend zu der Jacke gibt es die Paclite Mountain Pant. Diese 3-Saison-Überhose hat einen durchgehenden, abgedeckten Reisverschluss, damit man sie schnell aus- und anziehen kann. Außerdem ist sie an den stark beanspruchten Stellen mit Nyloneinsätzen verstärkt. Desweiteren hat die Hose vorgeformte Kniepartien und einen elastischen Bund. Sie ist wie das Dru Jacket auch als Damenmodell erhältlich.

Mountain Pant

Neben der Dru Jacket gibt es in der „Mountain“-Serie mit der Paldor Peak auch eine neue Gore-Tex Paclite Jacke. Die Paldor Peak ist an den stark beanspruchten Stellen mit Gore-Tex Paclite Shell-Cortez verstärkt und verfügt über eine neue verstellbare und komplett aufrollbare Kapuze. Die Kapuze bietet alle Vorteile einer vollwertigen Kapuze, denn durch ein innovatives Verstauungssystem wird die Kapuze ohne zu Stören einfach im Kragen verstaut.

LARGE FORMAT Paldor Peak CMYK Hi Res

Neben den Paclite Jacken gibt es auch von Berghaus mit der Furnace Down Jacket noch eine neue Daunenjacke. Dabei handelt es sich um eine sehr leichte und klein verpackbare Daunenjacke mit 90/10 Gänsedaunen und  700cuin Füllpower. Die Furnace Down Jacket hat eine Pertex Außenschicht, zwei Außentaschen mit Reisverschluss und eine Innentasche, die gleichzeitig der Packbeutel ist. Sie bringt in der Größe L 366g auf die Waage. Außerdem ist sie auch als Damenmodell erhältlich, wo sie dann Manasa Down Jacket heißt.

IMGP1185

Neues  gibt es außerdem noch im Bereich der technischen  Baselayer. Neben den alten Bekannten Tech T’s, welche schnelltrocknend sind, einen Lichtschutzfaktor 30 haben und durch Silberionen-Technologie unangenehme Gerüche unterbinden, gibt es nun die neuen Tech T’s Advanced. Berghaus hat dank Silber ein neues Polyester mit antibakterieller Wirkung entwickelt, das ARGENTIUM.
Die neuen Tech T’s Abvanced sind eine extrem leichte und atmungsaktive erste Schicht, die den Träger vor dem Schwitzen schützt und einen hohen Tragekomfort haben. Die neue Tech T Generation ist schnell trocknend und extrem atmungsaktiv, kann alleine getragen werden, funktioniert aber natürlich auch perfekt im Schichtensystem, zum Beispiel unter einer wasserdichten Jacke. Dank der „ARGENTIUM“-Technologie wird unangenehme Geruchsbildung noch mehr unterbunden. Die Tech T’s gibt es in 3 Linien – Technical, Regular und Relaxed.

Tech T Technical

Zum Schluss noch ein paar Eindrücke vom Berghaus Stand.

IMGP1191IMGP1187

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4 Kommentare leave one →
  1. 31. Juli 2009 21:51

    Moin, moin,

    schöner Bericht. Einzig Bilder meines Lieblings, dem Smoulder Hoody vermisse ich noch. 😉 Die Paldor Peak ist aber klasse, Steffi hatte ja auch bereits Gelegenheit die Jacke ausgiebig zu testen.

    LG

    Chris

  2. hrxxl permalink*
    31. Juli 2009 21:57

    bedank dich bei den freunden von polartec. da hing das einzigste smoulder hoody und als ich meine kamera zückte wurde ich freundlich drauf hingewiesen, dass ich keine bilder zu machen habe

  3. thrush permalink
    1. August 2009 21:04

    Goretex Stretch? Ist doch eigentlich gar nicht möglich, Teflon ist kein elastisches Material. Ich kann mir das nur so vorstellen, dass die Membran in „Falten“ gelegt wurde und auf ein elastisches Material aufgebracht wurde, sodass sich die Membran bei Belastung glättet und bei Entlastung wieder zusammenfaltet. Und da wären Membrandefekte vorprogrammiert. Natürlich ist das nur eine Mutmaßung von mir!

  4. hrxxl permalink*
    2. August 2009 08:56

    ich weiß auch nicht wie es gemacht wurde. jedenfalls wurde es so gesagt, dass es ihnen gelungen ist die membran so umzuarbeiten, dass sie stretchbar ist

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