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Neue Domain hrXXLight.com

25. März 2010

In den letzten paar Wochen war es eher ruhig auf meinem Blog. Dies hatte einige Gründe. Zum einen war ich beruflich sehr eingebunden und ich habe an einem neuen Blog gearbeitet. Dieser ist in groben Zügen jetzt fertig. Die Feinheiten kommen nach und nach.

Das Ergebnis seht ihr unter hrXXLight.com

An dieser Stelle möchte ich nochmal meinen treuen Lesern einen großen Dank aussprechen, für die zahlreichen Kommentare, Anregungen und das tägliche lesen. Ich hoffe ihr besucht auch alle so zahlreich meinen neuen Blog.
Ein weiterer großer Dank geht an meine Ausrüstungspartner, die mir immer wieder Ausrüstung zu Testzwecken zur Verfügung stellen.

Um einen guten Einstand auf meinem neuen Blog zu haben, werde ich in den nächsten Tagen eine Verlosung mit einem interessanten Preis veranstalten. Also schaut mal rein.

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Bald geht es weiter!!!

7. März 2010

In letzter Zeit war  es etwas ruhiger auf meinem Blog. Dies lag hauptsächlich daran, dass ich durch Prüfungen sehr eingebunden war und nicht die Zeit für den Blog gefunden habe.
Dies soll aber jetzt ein Ende haben. Ich gelobe für die Zukunft Besserung. Außerdem will ich versuchen dem Blog ein neues Erscheinungsbild zu verpassen. Mehr dazu demnächst.
Ich bedanke mich für eure Geduld und hoffe, dass ihr in Zukunft weiter meinem Blog einen Besuch abstattet.

Icebug: Get The Grip

25. Februar 2010

Wär hatte es gedacht!?!

Als ich Anfang Dezember meine Icebug Speed BUGrip von der schwedischen Firma Icebug bekommen habe, hatte ich mich schon innerlich auf einen normalen langweiligen Winter in Mittelhessen eingestellt. Normaler Winter heißt, dass es zwar knackig kalt ist, aber es gibt nur wenig Schnee und Eis. Zum ausgiebigen Testen der Schuhe hätte ich also in schneesichere Gebiete wie der Harz, das Sauerland oder die Alpen ausweichen müssen.

Doch dieses Jahr wurde ich eines besseren belehrt.

Seit Sylvester gab es stetig kalte Temperaturen und eine Menge Schnee. Dies habe ich natürlich ausgenutzt und die Schuhe angehabt wann immer es gepasst hat. Nach gut 250km mit den Icebug Speed BUGrip bin ich wie Joe von Thunder In The Night sehr begeistert von diesem Schuh aus Schweden. Die 16 Stahlspikes, die in jeden Schuh eingearbeitet sind, bewirken Wunder. Auf vereisten Wegen braucht man sein Tempo aufgrund Rutschgefahr nicht mehr drosseln, sondern kann ohne Probleme weiterlaufen, da die Spikes sich in das Eis bohren und einen perfekten Halt geben. Durch den erhöhten Schaft wird der Köchel noch zusätzlich gestützt und die Chance umzuknicken ist sehr gering. Selbst den schweren Kampf durch den Tiefschnee beim TUFT im Harz haben die Icebug Speed hervorragend gemeistert und ich hatte zu jeder Zeit trockene Füße dank der BUGdri Membran.
Selbst mit einem einfachen Paar Smartwool Merinosacken haben die Schuhe bei -15°C sehr gut warm gehalten.  Dabei hatte man dank der breiten Leisten des Schuhs noch genügend Platz um noch ein zusätzliches Paar Socken anzuziehen.

Das einzig störende war das Laufen auf Asphalt. Dieses hört sich an, als würde die Armee vorne wegmarschieren.Dies sollte man auch versuchen zu vermeiden, da die Spikes sehr darunter leiden. Die Icebug Speedgrip BUGrip sind eben nun mal nur für den verschneiten und eisigen Trail ausgelegt, wo sie dank ihrer Spikes auf ganzer Linie überzeugen.

Laufbursche Shelter

1. Februar 2010

Seit einiger Zeit sind schon einige ausgewählte Leute im Besitz eines Packs aus der noch im Aufbau befindlichen UL-Manufaktur Laufbursche. Bei diesen Packs handelt es sich um Vorserienmodelle, welche zum Testen gefertigt wurden, um zu sehen, ob sie auf dem Trail auch halten, was sie versprechen.
Auf dem TU-Treffen im Harz hatte ich die Gelegenheit einige dieser Packs zu sichten und zu begutachten, denn der Mann hinter der aufstrebenden UL-Manufaktur Laufbursche war auch auf dem Treffen. Neben den Packs gab es aber noch eine Menge anderer Dinge zu sehen.

Im Gepäck hatte Laufbursche das Laufbursche Shelter. Dabei handelt es sich um einen seriennahen Prototypen,  der momentan getestet wird, um noch eventuelle Schwachpunkte auszubessern. Der Laufbursche Shelter ist, wenn alles glatt läuft, eventuell Mitte des Jahres erhältlich. Den Laufbursche Shelter wird es voraussichtlich in einer Cuben-Fiber und in einer SilNylon Version geben. Wie die Packs, ist auch der Shelter erstklassig verarbeitet.

Besonders beanspruchte Stellen sind gedoppelt, um auch bei Wind und Wetter sicheren Schutz und Stabilität zu gewährleisten. Jede Naht ist sauber verarbeitet und parallel genäht und man findet nirgends einen abstehenden Faden oder ähnliches. Selbst die Verarbeitung im Inneren des Shelters zeugt von der gleichen sauberen Sorgfalt wie außen. Diese Qualität und Sorgfalt findet man bei kaum einem anderen Hersteller.

Das besondere bei dem Laufbursche Shelter ist auch noch die Aufbauweise. Bei schlechtem Wetter kann man die Seiten bis auf den Boden ziehen und die Beaks weit runter spannen, um somit den besten Schutz vor schlechtem Wetter zu haben. Desweiteren kann man das Laufbursche Shelter auch im Tarp Modus aufstellen, wenn das Wetter etwas besser ist und man es etwas luftiger haben möchte.
Zudem ist noch zu sagen, dass das Shelter zahlreiche Abspannmöglichkeiten besitzt, um es in allen Lagen optimal abspannen zu  können.

Hier noch ein paar Daten zum Laufbursche Shelter jedoch ohne Gewähr:

Gewicht Cuben-Fiber: 230g ohne Schnüre
Gewicht SilNylon: 430g ohne Schnüre

Sobald es ein paar Neuigkeiten bezüglich der UL-Manufaktur Laufbursche und dem Shelter gibt, werde ich es hier auf meinem Blog veröffentlichen.

TU Wintertreffen 2010 im Harz

24. Januar 2010

So nun kommen noch ein paar Bilder von mir. Einen ausführlichen Bericht möchte ich mir an dieser Stelle sparen, da dieser schon in optimaler Form bei den Beute(l)tieren zu finden ist. Deswegen möchte ich es wie Q halten und nur ein paar Impressionen des Treffens online stellen, die ich mit meiner neuen Kamera Panasonic Lumix GF 1 festgehalten habe. Leider war die Auswahl nur sehr begrenzt, da mir die Speicherkarte kaputt gegangen ist.

Das Treffen auf dem Campingplatz in Schierke war einfach klasse. Man hatte endlich mal wieder die Chance nette und gleichgesinnte Leute zu treffen, um mit ihnen über Ausrüstung ung Touren zu sprechen. Zudem gab es noch eine wunderbare Tour durch den verschneiten Harz.
Im Laufe des Freitags fanden sich alle Teilnehmer des Treffens in Schierke ein. Nachdem die Anwesenden ihr Tarps und Zelte aufgebaut hatten, gab es abends Gegrilltes bei einem gemütlichen Lagerfeuer. Außerdem wurde auf zahlreichen Kochern das Essen zubereitet. Auch ein Trail Designs Ti-Tri fehlte beim Treffen nicht.

Weiterlesen …

Eindrücke Panasonic Lumix GF 1

14. Januar 2010

Heute mal etwas technisches.
Nachdem meine Kamera das zeitliche gesegnet hat,  bin ich schon länger auf der Suche nach einer Neuen. Mit der neuen Kamera wollte ich etwas flexibler sein, wie mit meiner alten, jedoch sollte sie vom Gewicht nicht so sehr reinhauen.
Zuerst habe ich mir ein paar DSLRs angeschaut, jedoch ist hier das hohe Gewicht ein großes Manko. Nach einigem Suchen im Netz bin ich auf das Micro Four Third System gestoßen, welches von Olympus und Panasonic entwickelt wurde. Schnell stellte sich für mich raus, dass ich eine Kamera mit diesem System möchte, da sie im Vergleich zu DSLRs sehr kompakt und leicht sind, man mit ihnen aber allerhand machen kann.
Bei dem Micro Four Third System kamen dann für mich zwei Kameras in Frage. Zum einen die Panasonic Lumix GF 1 oder die Olympus E-P1. Nachdem ich über ein paar Wochen sämtliche Tests im Netz und in Zeitschriften gelesen hatte, habe ich mich für die Panasonic entschieden, da sie in den Tests überzeugender war und ich auch schon Panasonic Kameras kannte und mit dem System und dem Kundenservice sehr zufrieden war. Ein weiterer plus Punkt für die GF 1 war der eingebaute Blitz, denn die E-P1 nicht hat. Manchmal kommt man dann doch mal in die Verlegenheit und muss ein wenig aufhellen ohne einen großen Blitz mitzuschleppen zu wollen, der gleich wieder das Packmaßssvergrößert, und da bewirkt dieser kleine unscheinbare Blitz an der Panasonic schon Wunder. Sicherlich sollte es aber das Bestreben sein soweit wie möglich mit natürlichem Licht zu fotografieren.

Nun fehlte noch der passende Laden, wo ich sie kaufen konnte. Wichtig herbei war mir auch noch, dass es sich bei der Kamera um Original Deutschlandware handelt. In den Fotoläden bei mir um die Ecke hatte keiner diese Kamera und es machte auch keiner die Anstalten mich in irgendeiner Weise zu beraten. Also was nun. In einem der großen Elektronik-Discounter wollte ich die Kamera auch nicht kaufen, da ich dort schon öfters von dem Service enttäuscht wurde. Also machte ich mich wieder auf die Suche im Internet. Durch einen guten Tipp fand ich dann die Panasonic Lumix GF 1 in einem Fotogeschäft, welches zugleich noch einen großen Online-Shop hat, denn bei einem reinen Onlineshop wollte ich wegen einige schlechten Erfahrungen auch nicht kaufen.
Nach einigen Telefonaten und Mailkontakt mit dem Fotoladen und einer sehr guten Beratung habe ich dann die Panasonic Lumix GF 1 mit dem Kitobjektiv 14-45mm bestellt, da es sie zu einem unschlagbaren Preis gab. Dies ist eine Objektiv Kombination, mit der man die Kamera erwerben kann und womit man für den Anfang sehr gut ausgestattet ist. Die kompakteste Variante ist die Panasonic Lumix GF 1 mit dem sehr lichtstarken Pancake Objektiv Panasonic Lumix G1,7/20mm.

So nun genug geredet. Kommen wir nun zu der Kamera. Die technischen Daten zu der Panasonic Lumix GF 1 sind hier zu finden. Ansonsten würde es hier den Rahmen sprengen. Aber die Vorzüge der Kamera sollte man nicht verheimlichen:

  • hochwertige Verarbeitung mit edlem, schlichtem Design
  • schneller Autofokus mit superschneller Auslöseverzögerung
  • hoher Funktionsumfang mit verhältnismäßig einfacher Bedienung
  • trotz kleiner Größe eingebautes Popup-Blitzgerät
  • starker Akku, der ca. 400 Bilder lang durchhält
  • schöner großer Bildschirm und optionaler elektronischer Aufstecksucher
  • kontrastreiche, scharfe Bilder ohne erkennbare Fehler
  • RAW Format vorhanden
  • sinnvolle Autofokus-Modi wie z.B. Objektverfolgung, Gesichtserkennung
  • optimales Handling
  • extra Taste für Videoaufnahme und HD Videoaufnahme (AVCHD Lite, 1.280x720p)
  • bis zu 30min Videos in HD-Qualität

Erste Eindrücke:

Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich die Panasonic Lumix GF 1 im vor hinein kein einzigstes mal in der Hand gehalten hab. Ich hatte lediglich all die Kameras in der Hand für die ich mich nicht entschieden habe. Umso größer war die Freude als das Paket mit der Kamera bei mir ankam. Voller Vorfreude hab ich es ausgepackt und hatte dann die Kamera in der Hand. Dieses edle und sehr schlichte Design sieht schon sehr fein aus. Wenn man die Kamera so betrachtet ähnelt sie doch etwas der kompakten Panasonic LX3. Die GF 1 überzeugt mit ihrem präzise verarbeiten Metallgehäuse und sie liegt trotz ihrer sehr kompakten Bauweise sehr gut in der Hand. Nur wenn das Objektiv auf der Kamera drauf ist, sieht man, dass es sich hier um keine Kompaktkamera handelt.
Auf der Oberseite der Kamera befindet sich der Steckplatz für den Aufstecksucher oder für den Aufsteckblitz. Davor ins Gehäuse integriert ist das Mikrofon. Daneben befinden sich der EIN/AUS-Schalter, der Auslöser sowie der Modus-Wahlschalter, der Betriebsarten-Schalter und die Video-Taste.
Auf der Rückseite der Kamera sind die Bedienelemente so angebracht, dass man sie ohne Probleme mit dem rechten Daumen erreichen kann und einen sehr guten Bedienkomfort bieten. Mit der linken Hand kann man bequem den Fokusring und den Zoomring, sowie den mechanischen Knopf für den Blitz bedienen.
Neben den Bedienelementen ist auf der Rückseite das 3“ große Display. Das Display hat eine Auflösung von 460.000 Bildpunkten und ist einfach großartig.

Auf der linken Seite der Kamera befinden sich noch 3 Anschlüsse. Hier sind die Schnittstellen für HDMI, Fernauslöser und USB/AV-Out hinter einer Schutzklappe untergebracht.
Auf der Unterseite der Kamera findet man den Schacht für den 7,2V/1250mAh starken Li-Ion Akku. Hinter dem Akku ist der Steckplatz für die SDHC-Speicherkarte. Außerdem ist an der Kameraunterseite noch ein Stativgewinde angebracht.

Da ich natürlich an der Kamera einiges ausprobieren wollte, musste erst einmal der Akku geladen werden. Nach 155 langen Minuten war der Akku dann betriebsbereit und ich konnte die Kamera starten. In der Zwischenzeit hatte ich mich ein wenig in die Betriebsanleitung eingelesen.
Die 1A Qualität des Displays fällt einem sofort ins Auge. Das Livebild ist gestochen scharf und sehr überzeugend, auch wenn die Lichtverhältnisse mal nicht so optimal sind und es etwas dunkler ist. Ein kleines Problem könnte es bei starkem Sonneneinfall auf das Display geben. Dann wird es etwas schwerer das Bild zu erkennen.
Werfen wir nun einen Blick ins Menü. Zuerst wird man aufgefordert Uhrzeit und Datum einzustellen ehe man weiter im Menü fortfährt. Das Menü ist sehr einfach und übersichtlich aufgebaut. Ganz links am Rand sind die verschiedenen Betriebsarten wie REC/Bewegtbild/SETUP/Mein Menü/Individual Menü/Wiedergabe aufgelistet. Daneben öffnen sich dann zu jedem Menü die jeweiligen Unterpunkte, wo man diverse Einstellungen vornehmen kann.

Trotz zahlreicher Einstellmöglichkeiten ist die Panasonic Lumix GF 1 nicht nur etwas für fortgeschrittene Fotografen. Auch der Anfänger wird dank einiger Hilfsprogramme beim Umgang mit der Kamera unterstützt und bekommt brauchbare Bilder als Ergebnis. Die Kamera besitzt nämlich eine intelligente Automatik, die das passende Motivprogramm, ISO-Wert, Blende, Kontrast usw. einstellt.
Wem dies nicht genug ist, der kann selber tätig werden und zwischen zahlreichen Einstellungen wählen. Neben den Bildformaten 4:3/3:2/16:9/1:1 kann man zum Beispiel verschiedene Farbschemen einstellen, um dem Bild einen besonderen Ausdruck zu geben. Desweiteren gehört ein Serienbildmodus, Belichtungsreihenfunktion und Selbstauslöser zum Paket der GF 1. Unter dem Menüpunkt „Mein Menü“  kann jeder seine gewünschten Einstellungen abspeichern und jederzeit wieder abrufen. Zusätzlich lässt sich noch die Fn-Taste auf der Rückseite mit einer gewünschten Funktion programmieren.
Wer ein wenig mit der schärfe spielen möchte, kann den sehr schnellen Autofokus ausschalten und manuell fokussieren. Dabei vergrößert sich nochmal der Bildausschnitt um das 2-fache, um ein gestochen scharfes Bild zu bekommen.

Neben den vielen Funktionen um Fotos zu machen, kann man mit der Panasonic auch ausgezeichnet Filme erstellen. Hier steht einem auch eine riesige Palette von Einstellmöglichkeiten zur Verfügung. Die Videos lassen sich im  Motion-JPEG oder im AVCHD-Lite-Standard abspeichern. Man kann bis zu 30min an einem Stück in hochauflösender Qualität aufnehmen.

Fazit:

Die Panasonic Lumix GF 1 ist die perfekte Kamera für mich. Sie ist sehr kompakt und vielseitig und somit eine klasse Reisekamera, die mich auf meinen kommenden Trekkingtouren begleiten wird. Die Kamera ist sehr strukturiert und einfach aufgebaut, sodass man sich sehr schnell im Menü zu Recht findet. In nächster Zeit werde ich die Kamera weiter ausgiebig testen und hier im Blog meine Erfahrungen preisgeben und Beispielbilder und Videos veröffentlichen.

MSR Quick 1 System

6. Januar 2010

Auf Wintertouren steht man häufig vor dem Problem, dass man kein Wasser findet, um sich etwas zu trinken zu machen oder um zu kochen. Da bleibt einem dann nichts anderes übrig als Schnee in den Kochtopf zu füllen und diesen mühsam mittels seines Kochers zu schmelzen. Da ist man dann schon mal froh, wenn man einen Topf mit etwas größerem Volumen hat, um genügend Schnee zu schmelzen. Bisher hatte ich immer nur einen 900ml Titantopf, der völlig ausreichend war, jedoch für den Winter wohl etwas knapp ist.

Freundlicherweise bekam ich von Bergzeit das MSR Quick 1 Kochsystem zum Testen zur Verfügung gestellt. Dies ist ein Kochset bestehend aus einem 1,4l Titantopf mit Siebdeckel und einem Thermobecher. Der MSR Topf hat eine eingeprägte Skalierung, um zu sehen wie viel Wasser im Topf ist. Zusammen bringt das Set 295g auf die Waage. Davon entfallen 185g auf den Kochtopf. Wenn man im Sommer zu zweit und Ultraleicht. unterwegs ist, ist das MSR Quick 1 System auch eine sehr gute Option, denn wenn man das Gewicht des Topfes auf 2 Personen verteilt kommt man auf leichte 92,5g für 0,7l. Der Becher muss ja nicht zwingend mitgeschleppt werden.